Unsere eindeutige Antwort dazu: Viele Menschen haben auf unseren Tantra-Veranstaltungen so viel Spaß wie lange im Leben nicht mehr. Tantra kann für vieles stehen, aber für eines steht es auf jeden Fall: Es ist nicht dogmatisch und nicht religiös. 

Wir verbinden bei uns verschiedene religiöse Ansätze aus dem Buddhismus, Hinduismus und auch dem Christentum auf fröhliche Art und Weise. Nicht, weil wir vorschreiben wollen, an einen bestimmten Gott oder eine Philosophie glauben zu müssen, sondern weil wir davon überzeugt sind, dass viele der im Tantra praktizierten Rituale und Elemente uns dabei unterstützen, den Grübelkreislauf loszulassen und die eigene Schwingung zu erhöhen. 

All diese Techniken haben einen wissenschaftlich belegten Effekt und finden generell immer mehr Verbreitung auch in westlichen Ländern: Meditation, Atemtechniken, das Tönen von Mantren und nicht zuletzt: Lachen! 

Viele unserer Rituale sind verbunden mit sehr viel Spaß, Albernheit, lustigen Übungen und einem sich selbst nicht so ernst nehmen. Auch außerhalb der Seminarstrukturen – in den Pausen, beim gemeinsamen Essen auf den Retreats, bei Ausflügen – haben wir sehr viel Spaß miteinander. 

Wenn du also ein hoch-spirituelles, ernstes Seminar suchst, um dich „weiter“ als andere zu fühlen – dann bist du hier falsch. Wenn du oberflächlichem „Spaß“ wie „jemanden abschleppen“, Ballermann-artige Gelage oder sonstiges suchst, bist du ebenfalls falsch.

Wenn du hingegen mal wieder richtig herzhaft von innen heraus lachen willst, dich gemeinsam mit anderen Menschen in der Freude verbinden willst, humorvolle Rituale und Übungen machen möchtest, in der man sich auch mal gegenseitig necken und herumalbern kann – ohne Dogmen, ohne Zwang – dann bist du hier genau richtig.

Probier es aus! Siehe Bio


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