Unsere eindeutige Antwort dazu: nein.

Denn „esoterische Spinner“ gibt es natürlich nicht. Außerdem sehen wir im Tantra jeden Menschen grundsätzlich als einzigartig an, statt ihn sofort in Schubladen einzuordnen. Und mit „Esoterik“ hat Tantra auch nicht viel zu tun. 

Aber es gibt natürlich Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensansichten und Werten, denen du bei einem Tantra-Seminar begegnen könntest. Hier trifft die Psychologin auf den Immobilienmakler, die Investmentbankerin auf den Sozialarbeiter oder der Manager auf die schamanische Heilerin. 

Oft sind hier Menschen, die beruflich viel Verantwortung tragen. Die endlich mal ihr „Verstandesdenken“ loslassen und wieder ins Fühlen kommen wollen. Hier treffen sich Menschen, die festgestellt haben, dass es da noch mehr geben muss als Haus, Heirat, Kind und Karriere. Menschen, die das „normale“ Leben hinterfragen und neue Wege gehen wollen. Die bereit sind, hinzuschauen und den Mut haben, sich ihren wahren Ängsten und Zweifeln zu stellen.

Wir erleben es immer wieder: die Teilnehmer:innen sind meist völlig erstaunt, wie schnell so unterschiedliche Menschen sich innerhalb von kürzester Zeit absolut verbunden und vertraut fühlen können. 

Beim Tantra erfahren wir: wir sind alle Menschen – einfach nur in unserem puren Sein. Wir erkennen die Seele im Menschen, die Schönheit in jedem von uns. 

Äußere „Schubladen“ wie Beruf, Alter oder die Art zu leben werden schnell unwichtig. Wenn Menschen liebevoll und achtsam miteinander in einen Raum der Verbundenheit eintauchen, dann entsteht etwas viel Größeres als wir es überhaupt beschreiben können. Dann entsteht die einzigartige Magie von Tantra.


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